Über mich

Ich spreche über ADHS, Autismus und AuDHS im Familienalltag. Nich aus dem Lehrbuch, sondern aus dem Leben. Dabei bin ich in der Rolle der Mutter, Beobachterin, Fragenden und Helfenden in anderen Familien, Alltag, in der Erwachsenen und Kinderbildung sowie als Leiterin einer Selbsthilfegruppe. Zwar interessiere ich mich auch für die Theorie hinter dem Thema – möchte aber vor allem vermitteln, was im Alltag tatsächlich hilft, wenn Nervensysteme überfordert sind, Beziehungen unter Druck geraten und gute Vorsätze nicht greifen.

Ich glaube manchmal an einfache Lösungen für komplexe Menschen und auch komplexe Lösungen für einfache Situationen. Dabei erklären Diagnosen uns nicht, sondern helfen uns dabei uns besser zu verstehen und Wege zu finden, wo es weitergehen kann. Diagnosen sind Landkarten – du bist die Landschaft. Dabei dürfen sich Diagnostizierte genauso wie Nicht-diagnostizierte oder Un-diagnostizierte an meinen Techniken bedienen.

In meiner Arbeit geht es um:

  • Co-Regulation statt Konflikt
  • Beziehung statt Kontrolle
  • Klarheit statt Druck
  • Ehrlichkeit statt Normen

Ich arbeite beziehungsorientiert, klientenzentriert, alltagsnah und mit Humor. Dabei spreche ich offen darüber, dass auch Eltern und Schulen manchmal überfordert und ratlos sind – ja, auch ich. Darüber, dass auch wir manchmal laut, ungerecht oder müde sind. Und dass Entwicklung nicht entsteht, weil wir es richtig machen, sondern, weil wir dranbleiben.

Dieser Raum ist für Menschen, die hinfühlen, hinschauen und verstehen wollen.

Du darfst fragen, zweifeln, ausprobieren, neugierig sein. Unperfekt, Kreativ und Echt.